spacer

 

 
 

 



Über uns
Angebot
Themen & Fakten
Substanzinfos
News
Termine
Team
Kontakt
Links
Chill out e.V.
Fachberatung
alte Website (vor 2006)
Intern
Impressum
Newsletter
Hier für unseren Newsletter eintragen!

Name
E-Mail
Anmelden
Abmelden

 
Über uns arrow News arrow Potsdam: Vorstoß für Alkoholverbot am Bahnhof
Potsdam: Vorstoß für Alkoholverbot am Bahnhof Drucken E-Mail
Neuer Antrag von SPD und CDU für Stadtverordnetenversammlung: Debatte um Vorschlag beginnt

PNN, 29.05.10

Von Henri Kramer und Matthias Matern

 

Potsdam steht vor einer erneuten Debatte um ein Alkoholverbot im öffentlichen Raum. Die Fraktionen von SPD und CDU haben für die kommende Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht, ein solches Trinkverbot im Umfeld des Potsdamer Hauptbahnhofs zu prüfen. Die Beschlussvorlage soll am nächsten Mittwoch beraten werden.

Die Antragsteller begründen ihren Vorstoß mit alltäglichen „Klagen“ über Alkoholmissbrauch auf den beiden Bahnhofsvorplätzen an der Friedrich-Engels- und an der Babelsberger Straße. Bis Anfang September soll die Stadtverwaltung über das Verbot entscheiden. Insbesondere berufen sich SPD und CDU auf den brandenburgischen Städte- und Gemeindebund, der unlängst ein positives Fazit solcher Regelungen gezogen habe.

 

In der Tat hält man bei dem kommunalen Spitzenverband der Städte und Gemeinden solche Alkoholverbote für effektiv und beruft sich dabei auf das Ergebnis einer Umfrage. Diese ist allerdings schon rund anderthalb Jahre alt. Mehr als 30 Kommunen hätten damals angegeben, an ausgewählten Orten entsprechende Auflagen eingeführt zu haben, darunter Werder, Cottbus und Premnitz im Havelland, sagt Städtebund-Geschäftsführer Karl- Ludwig Böttcher gestern den PNN. „Die geschilderten Erfahrungen waren durchweg positiv“, sagte der Verbandschef. An „neuralgischen Plätzen“ hätten die Verbote durchaus zu einer „Beruhigung“ geführt. „Es geht aber weniger darum, mit Bußgeldern zu hantieren, als vielmehr ein Zeichen zu setzen, dass die Stadt bestimmte Verhältnisse nicht wünsche“, sagte Böttcher. So würden etwa Glassplitter von zerbrochenen Bierflaschen auch ein Gefährdungspotenzial für kleine Kinder darstellen. Gänzlich aus der Welt schaffen lassen sich solche Probleme durch die Verbote aber nicht, räumte der Geschäftsführer ein.

 

Weiterlesen: PNN Online

 

 

News
Termine
Wed Feb 08 @09:00AM - 05:30PM
Papilio (Kurs I) Vertiefungsseminar 2
Wed Mar 14 @09:30AM - 05:00PM
Kinder in suchtbelasteten Familien
Wed Mar 21 @09:30AM - 04:00PM
Fortbildung: Die Entdeckung der Stille
Wed Mar 28 @09:00AM - 01:00PM
Papilio (Kurs II) MODUL VI: „Integration und Reflexion“

Direkt zu Trampolin

chilli-kompt_03_bunt_georgia-fr-web22kb

Direkt zu Papilio - Suchtprävention im Kindergarten

Direkt zur Drugchecking-Initiative Berlin-Brandenburg: www.drugchecking.de

 

spacer
 
spacer
 

spacer
 
© 2012 SuchtPräventionsFachstelle
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.