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Suchtprävention in Brandenburg/Havel, Potsdam-Mittelmark & Teltow-Fläming Drucken E-Mail

Überregionale Suchtpräventionsfachstelle des Chill out e.V. im Land Brandenburg
für die kreisfreie Stadt Brandenburg/Havel
sowie die Landkreise Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming

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Rüdiger Schmolke
Suchtpräventionsfachstelle Chill out 

Kontakt:
Fon 0331 – 5813-231
Fax 0331 – 5813-232
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Du musst Javascript aktivieren, damit du es sehen kannst  

Adresse:
Schulstr. 9
14482 Potsdam

 

Zum Profil von Rüdiger Schmolke  

 

Die Überregionale Suchtpräventionsfachstelle wird aus Landesmitteln finanziert und vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie (MASGF) beauftragt.

Struktur der Überregionalen Suchtpräventionsfachstellen

In Brandenburg steuern fünf Suchtpräventionsfachkräfte die konkrete Arbeit in jeweils mehreren Städten und Landkreisen. Zur Übersicht der Überregionalen Suchtpräventionsfachstellen im Land Brandenburg.

Unterstützt, koordiniert und vernetzt werden sie von der Zentralstelle für Suchtprävention (ZSB) bei der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen (BLS).
 

Unsere Angebote und Arbeitsschwerpunkte

Information

Wir stellen über unsere Mediothek zahlreiche Printmedien und Videos zur Verfügung (auch Ausleihe möglich)

Über unsere Homepage www.spf.chillout-pdm.de verbreiten wir aktuelle Infos

Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit informieren unser Newsletter und zahlreiche Veröffentlichungen und Medieninformationen über Projekte und Entwicklungen in der Suchtprävention

Service- und Beratungsstelle

Wir beraten LehrerInnen, andere PädagogInnen und SozialarbeiterInnen, Eltern und alle anderen, die in der Suchtprävention aktiv sind oder werden wollen

Wir fördern den Fachaustausch und vermitteln Kooperationspartner

Wir arbeiten eng mit den Ministerien, der Zentralstelle für Suchtprävention und anderen wichtigen Institutionen zusammen (Polizei, Krankenkassen und Verbände und Initiativen in den Bereichen Schule, Jugendarbeit, Gesundheitswesen, Ausbildungseinrichtungen, Betriebe etc.)

Fortbildung

Wir organisieren Kompetenzschulungen und Workshops für Multiplikatoren aus allen Bereichen

Unser Mitarbeiter steht als Referent zu vielfältigen Themen der Suchtprävention zur Verfügung

Koordinierungs- und Vernetzungsstelle für Suchtprävention in unseren Regionen

Wir arbeiten aktiv in zahlreichen Gremien der Jugendarbeit und des Gesundheitswesens mit, um die Vernetzung in der Suchtprävention zu stärken

Wir vertreten den Bereich und die Anliegen der Suchtprävention gegenüber Verwaltung und Politik

Konzeptentwicklung und Projektarbeit

Wir beraten bei der Entwicklung von Konzepten und Projekten zur Suchtprävention

Wir unterstützen bei der Planung und Evaluierung von Maßnahmen und Programmen

Wir initiieren und unterstützen suchtpräventive Maßnahmen und Programme in unseren Regionen

Aktuelle Schwerpunkte

„Be Smart – Don’t Start“

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Koordination des europäischen SchülerInnen-Nichtraucherwettbewerbs „Be Smart – Don’t Start“.

Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnnen und Schüler der sechsten bis achten Klassen und wirbt dafür, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Die Teilnahme macht das Thema “Nichtrauchen” zum Thema in der Schule und richtet sich an die Klassen, in denen noch nicht geraucht wird oder nur maximal 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler rauchen.

Für Klassen, die bis zum Ende schaffen durchzuhalten, gibt es die Chance, einen der Preise aus der Verlosung zu gewinnen.

Teilnahme am Wettbewerb:
Start der Wettbewerbs ist in diesem Jahr der 17. November 2008!

Alle Infos zu „Be Smart – Don’t Start“ und zu den Teilnahmebedingungen gibt’s im Netz beim IFT-Nord

Rauchfreie Schule

In Brandenburg und Berlin gilt seit 2004/2005 an allen Schulen ein generelles Rauchverbot (auch für Lehrerinnen und Lehrer und sonstiges Personal).

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet Schulleitungen und LehrerInnen den Leitfaden "Auf dem Weg zur rauchfreien Schule" [PDF 2,9 MB], in dem Hilfestellung für den Umgang mit rauchenden Jugendlichen, Basisinformationen zum Thema Rauchen und Raucherentwöhnung, Strategien zur Raucherentwöhnung für Jugendliche und Möglichkeiten der Umsetzung zur „Rauchfreien Schule“ zusammengefasst werden.

In Zusammenarbeit mit dem Brandenburger Ministerium für Bildung. Jugend und Sport und der BZgA unterstützen die Überregionalen Suchtpräventionsfachstellen Schulen bei der Umsetzung der „Rauchfreien Schule“. Wir bieten Fortbildungen an, erarbeiten mit Ihnen zusammen eine Verbesserung der schulinternen Regeln (auch bei Verstößen gegen das Rauchverbot) und entwickeln weitere Maßnahmen zum Nichtrauchen – bitte sprechen Sie uns an!

Landesprogramm Alkohol der Landessuchtkonferenz

Wir beteiligen uns intensiv an der Umsetzung des Landesprogramms Verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol - Brandenburgisches Programm der Landessuchtkonferenz

Mehr Infos über unser Konzept, unsere Angebote und Projekte finden sie im Menüpunkt Angebot

 

News
Termine
Mon Aug 09
Sommercamp Babelsberg

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Direkt zu Papilio - Suchtprävention im Kindergarten

Direkt zur Drugchecking-Initiative Berlin-Brandenburg: www.drugchecking.eu

 

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