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Januar 2008 - Warum Mädchen sich ritzen |
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Artikel des Monats
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SELBSTVERLETZUNGEN
Warum Mädchen sich ritzen
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Ein lesenswertes Feature von SPIEGEL ONLINE
mit Interviews mit betroffenen Mädchen und dem Chefarzt einer Spezialklinik und einem Video zum Thema zum Einstieg
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SPIEGEL
ONLINE, 21. Dezember 2007
von Katrin Schmiedekampf
Sie
zerschneiden ihre Arme mit Rasierklingen, drücken Zigaretten auf der Haut aus
oder fassen heiße Herdplatten an. Wieso tut man sich selbst so weh? Auf SPIEGEL
ONLINE erzählen Mädchen, was beim "Ritzen" in ihnen vorgeht und wie
es zur Sucht werden kann.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 05 März 2010 )
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Weihnachten 2007 |
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Medien+eigeneNews/Fachstelle
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Das Jahresende ist kein Ende und
kein Anfang,
sondern ein Weiterleben mit der Weisheit,
die uns die Erfahrung gelehrt hat.
Hal Borland
Sehr
geehrte Besucherinnen und Besucher,
Nutzerinnen und Nutzer der
Potsdamer Suchtpräventionsfachstelle Chill out,
unsere Fach- und Beratungsstelle
schließt in der Zeit vom 21. Dezember 2007 bis zum 02. Januar 2008 ihre
Pforten.
Ab
Donnerstag, den 03. Januar 2008 sind wir wieder für Sie da, sie sind herzlich
eingeladen, ab diesem Tag wieder unsere offene Beratungszeit zu nutzen.
Bitte
beachten Sie, dass sich im neuen Jahr unsere offenen Beratungszeiten ändern:
Offene Beratung für Hilfesuchende im Zusammenhang
mit Drogengebrauch und Probleme im Konsumverhalten:
Dienstags und Donnerstags, jeweils 15:00 bis 19:00 Uhr.
Selbstverständlich
sind auch außerhalb dieser Zeiten Beratungstermine möglich, wir bitten um
vorherige Terminabsprache per Telefon oder E-mail.
Wenn Sie
in der Zeit des Weihnachtswechsels dringend Rat und Hilfe benötigen, steht
Ihnen die
AWO-Suchtberatung in der Berlinerstr. 61A zur Verfügung.
Bitte erkundigen Sie sich hier telefonisch nach den Öffnungszeiten während der
Feiertage, Tel. 0331 2801397
In
dringenden Fällen steht Ihnen 24 Stunden
telefonisch auch der Drogennotdienst in
Berlin zur Verfügung, Tel. 030 19237
Wir
wünschen Ihnen allen ein gesegnetes, erholsames Weihnachstfest!
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Dezember 2007 - Stoppt den Tasten-Terror! |
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Artikel des Monats
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Stoppt den
Tasten-Terror!
von Sandra
Reuse
Dreimal drücken für
einen Buchstaben? Selbst alte Schreibmaschinen sind komfortabler. Aber Simsen
macht Spaß - und blöd, arm und süchtig. Vor 15 Jahren begann das Elend, als in
England die erste SMS verschickt wurde. Sandra Reuse plädiert dafür, den
Tastenterror zu beenden.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 05 März 2010 )
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Stadt verlängert Vertrag mit AWO & Chill out |
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Medien+eigeneNews/Fachstelle
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Stadt verlängert Betreibervertrag
mit AWO-Suchtberatung und Chill out
Auch im
Jahr 2008 werden die Suchtberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt und die
Suchtpräventionsfachstelle des Chill out e.V. kooperieren, um Problemen mit Konsum
vorzubeugen und Hilfen zur Verfügung zu stellen: Die Kommune verlängerte am 19.
Dezember 2007 offiziell den Leistungsvertrag mit beiden Trägern.
Wir freuen uns auf ein sicherlich
wieder einmal arbeitsreiches 2008!
Problemschule als Kompetenzzentrum
Vertrag zur
Suchtprävention verlängert: Arbeit mit Schulen intensivieren
PNN, 19.12.2007
von Nicola Klusemann
Schulen, die ihre Probleme benennen, sind gute Schulen. Um so mehr
bedauert die Sozialbeigeordnete Elona Müller, dass noch zu wenige schulische
Einrichtungen in Potsdam die ambulante Suchtprävention nutzten. Allerdings
werde diese Ehrlichkeit auch nicht belohnt, sagte die Beigeordnete bei der
gestrigen Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zur Suchtarbeit zwischen der
Stadt, dem Verein Chill out und der Arbeiterwohlfahrt. Statt Anerkennung hätten
die Schulen einen schlechten Ruf. Sinkende Anwahlzahlen seien die Folge, so
Müller. Darüber klage jetzt auch Elvira Eichelbaum, Leiterin der Drewitzer
Grundschule „Am Priesterweg“. Dabei sei gerade dort durch Problembenennung viel
erreicht worden. Inzwischen gebe es einen Schulsozialarbeiter und eine
kostenlose warme Mahlzeit für Schüler, die sich das Schulessen nicht leisten
können. „Die Priesterweg-Grundschule ist für uns ein Vorzeigebeispiel“, sagte
Müller. Die Schule solle jetzt als eine Art Kompetenzzentrum noch mehr in den
Mittelpunkt des Stadtteils Drewitz gerückt werden. Dazu liefen Verhandlungen
mit dem Bildungsministerium, das dafür Projektmittel zur Verfügung stellen
will.
„Wir haben zu einigen Schulleitern ein Superverhältnis“, erklärte
Rüdiger Schmolke, Leiter der Chill out-Suchtpräventionsfachstelle. Er halte
aber auch nichts vom Gießkannenprinzip. „Wir können mit unserem Angebot nicht
alle beglücken“, so Schmolke. Stattdessen strebe die Beratungsstelle im
kommenden Jahr eine enge Zusammenarbeit mit ausgesuchten Schulen an. „Darin
sind dann aber alle eingebunden: vom Hausmeister bis zum Schuldirektor“, sagte
der Stellenleiter.
Weiterlesen:
PNN
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 21 Dezember 2007 )
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Update: Blei im Marihuana |
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Medien/Deutschland
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+++ NEU: Aufzeichnung eines Berichts des Kabel-Eins-Magazins "K1" auf YouTube +++
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Neue Meldungen zum mit Blei kontaminierten Marihuana
04.12.2007
Aus neuen
Pressemitteilungen und Medienberichten geht hervor, dass mittlerweile etliche
weitere Personen zur Behandlung in ärztliche Betreuung übergeben wurden – insgesamt
sind inzwischen mehr als 90 Personen von Bleivergiftungen betroffen. Auch in
München ist bereits eine hochgradig mit Blei vergiftete Person stationär
aufgenommen worden. Ob in diesem Fall Marihuana aus dem Raum Leipzig die
Ursache ist, ist laut Polizei bislang unklar. Wie diese weiter ermittelte,
seien europaweit bislang keine ähnlichen Fälle bekannt geworden.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 19 Dezember 2009 )
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