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Drogenbekämpfung: Alte Antworten auf drängende Fragen |
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Drogenbekämpfung:
Alte Antworten auf drängende Fragen
ZEIT
ONLINE, 28.3.2009
Von
Camilo Jiménez
Die
neue UN-Drogenpolitik enttäuscht, sie vertritt veraltete Ideologien.
Schuld sind einflussreiche Staaten, die Fortschritte blockieren.
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Caritas und ASFH fordern Umdenken der Drogenpolitik |
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Eine vom 21.bis 23. Januar in Berlin von Caritas International
in Kooperation mit der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin veranstaltete Konferenz
zur Drogenfrage kam unter anderem zu folgendem, eindeutigen Ergebnis:
„Diese neue Politik müsste anerkennen, dass Drogen
Teil der gesellschaftlichen Realität sind. Es wird deshalb nicht gelingen, eine
"Welt ohne Drogen" zu schaffen". Vielmehr muss es darum gehen,
einen für den Einzelnen und die Gesellschaft verträglichen Umgang mit Drogen zu
erreichen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen in zentralen Punkten die Weichen
der Drogenpolitik neu gestellt werden.“
Sabine Bätzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung,
äußert sich hingegen in einem Gespräch im Deutschlandradio zweideutig zum Thema.
Wir dokumentieren die Presseinformationen von
Caritas International und ASFH sowie Ausschnitte des Interviews mit Bätzing im Deutschlandradio.
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„Spice“: Unklares Risiko |
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03.12.2008: Neues "Spice"-Video auf Spiegel Online
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In
letzter Zeit häufen sich Medienberichte und Schilderungen von
Gebrauchern über die in England hergestellte Kräutermischung
„Spice“.
Das
Risikopotenzial des Rauchens von Spice ist derzeit noch völlig
unklar, ebenso wie seine Verbreitung unter jungen Menschen. Letzten
Berichten zu Folge steht jedoch sowohl in Österreich als auch in
Deutschland ein Verbot des Verkaufs unmittelbar bevor.
Info-Link: Spice
auf Wikipedia
Videos:
Bericht
der Abendschau auf youtube
Bericht
von RTL auf youtube
Bericht
über Salvia Divinorum und Spice auf Spiegel Online
Plusminus-Video:
Wie gefährlich sind Biodrogen?
Für
Experten:
Eine
lesenswerte Diskussion über die Ergebnisse einer privat
organisierten Analyse auf UsusalRedAnt (Fazit
des Autors: „Man
weiß weiter nicht, was man hier konsumiert.“)
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Hasch-Kontrollen für Autofahrer |
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Risiko Rausch: Hasch-Kontrollen für Autofahrer
Süddeutsche Zeitung, 18.09.2008
Alkoholtests als Vorbild: EU-Kommissar Barrot will in ganz
Europa Hasch-Kontrollen einführen. Der Grund: Immer mehr junge Autofahrer stehen
unter Drogeneinfluss.
Die EU plant Hasch-Kontrollen für Autofahrer. "Wir
wollen ein ähnliches System für Drogenkonsum wie für Alkohol am Steuer",
sagte EU-Justizkommissar Jacques Barrot bei der Vorstellung eines neuen
Vier-Jahres-Plans zur Drogenbekämpfung.
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Drogen steigern die Erregung |
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Bahnbrechende Neuigkeiten meint eine internationale Studie herausgefunden zu haben...
Cannabis für besseren
SexAlkohol
enthemmt – und es kommt schneller zum Partyflirt und Sex
Focus, 09.05.08
Nach dem
Motto „Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll“ nutzen junge Menschen Alkohol und Drogen,
um mehr Spaß im Bett zu haben. Doch auf das Vergnügen folgt die Reue.
Als
wohlüberlegte sexuelle Strategie trinken Jugendliche und junge Erwachsene in
ganz Europa Alkohol und nehmen Drogen. Das hat eine Studie mit 1300 jungen
Menschen zwischen 16 und 35 Jahren ergeben. Wissenschaftler aus verschiedenen
Fachrichtungen und Ländern haben die Daten erhoben.
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